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  BenQ Mobile
BenQ Mobile

BenQ Mobile ist nach der Übernahme der Siemens Mobile als Tochter des taiwanesischen BenQ Konzerns entstanden.

Hiermit gelang es BenQ sich als einer der fünf grössten Mobiltelefonhersteller zu etablieren.

Ab Oktober 2005 hatte die Firma BenQ Mobile ihren Sitz in München und war mit circa 7000 Angestellten die grösste Zweigstelle der BenQ.
Hergesstelt und vertrieben wurden Geräte zunächst unter der Einbindung beider Markennamen, also BenQ und Siemens, mit dem Ziel ab 2010 nur noch BenQ zu heissen.

Nach Beendung der Finanzierung durch den Mutterkonzern im September 2006 war die BenQ Mobile Deutschland gezwungen Imsolvenz anzumelden. Anfang des darauf folgenden Jahres trat diese in Kraft, bevor am letzten Tag des Vorjahres der Produktionsstopp erfolgte. Im Frühsommer 2007 wurden die Herstellungsanlagen und Ausstattungen des Werks zur Versteigerung freigegeben.

Derzeit werden Mobiltelefone von BenQ immer noch verkauft, teilweise mit Technologie die in Deutschland entwickelt wurde.

Eines davon ist das EF91 das das erste Handy mit HSDPA gewesen ist, der UMTS Erwiterung.